Wie
funktioniert Selectrix und wo liegen die Unterschiede zu DCC Systemen?
Das Selectrix-System
basiert auf dem Selectrix Datentransfer, der zum einem im Gleisformat auf
die Schiene geschickt wird (auch mit Boostern über den PX-Bus) und zum
anderen als Busformat in den SX-Bus. Beide Informationen sind gleich und
laufen synchron. Der Informationsfluss auf der Schiene läuft allerdings nur
in eine Richtung zu den Lokdecodern und Funktionsempfängern, Auf dem SX-Bus
Laufen die Informationen dagegen in beide Richtungen. Hier sendet zum einen
die Zentrale die Informationen zu allen angeschlossenen Modulen und zum
anderen Module wie Handregler, Fahrpulte, Besetztmelder usw. ihre
Informationen zurück zur Zentrale, welche dann wieder die geänderten
Informationen ausgibt.
Der Selectrix Datenbus besteht aus 112 Systemadressen (Byte), mit denen
entweder pro Adresse eine Lokomotive oder 8 (Bit) Magnetartikel,
Besetztmeldungen oder andere Funktionen angesteuert werden.
Einen Selectrix-Datenbus kann man gemischt betreiben, zum Beispiel bleiben
bei 62 benötigten Lokadressen noch 50 Adressen zum Schalten und Melden
frei, was 400 Weichen oder Besetztmeldungen entspricht. Ein einziger
Selectrix Datenbus reicht schon um große Anlagen steuern zu können.
Sollte die Anzahl der Adressen nicht ausreichen, bieten neuere Zentralen wie
die MC 2004 von Müt-Digirail® oder unsere rautenhaus digital® SLX850 die
Möglichkeit direkt 2 Datenbussysteme (SX0 und SX1) zu erzeugen. Es stehen
damit zur Steuerung einer Anlage die doppelte Anzahl von Adressen zur Verfügung,
wobei dann über den SX0 Bus das Fahren von Lokomotiven, sowie das Schalten
und Melden organisiert werden kann und im SX1 Bus dann alle Adressen zum
Schalten und Melden zur Verfügung stehen.
Ein bedeutender Punkt ist auch, dass alle Adressen eines Busses, auch bis in
die letzte Funktion genutzt werden können, ohne das System zeitlich in
Schwierigkeiten zu bringen oder zu überlasten.
Steuert man zum Beispiel gleichzeitig 112 Lokomotiven mit 112 Handregler,
reagieren diese absolut Zeitkonform. Für den Selectrix Datenbus ist es das
gleiche, nur eine oder 896 änderungen gleichzeitig auf dem Bus
weiterzugegeben. Dies ist bei anderen lastabhängigen Bussystemen so nicht möglich.
Auch kann von jedem beliebigen Handregler durch Eingabe der Lokadresse
sofort eine fahrende Lokomotive von einem anderen Mitspieler übernommen,
wieder zurückgegeben oder an einen weiteren Mitspieler weitergegeben
werden.
Damit ist auch schon eine der wichtigsten Selectrix Systemeigenschaften erklärt.
Der Selectrix Datenbus wiederholt die Informationen für alle 112
Systemadressen (112 Byte= 896 Bit) innerhalb von 76,8ms. Auf diese Weise
steht zum einen eine absolut konstante Wiederholrate (13x pro Sekunde) zur
Verfügung und es können hierdurch keine Befehle verloren gehen, da Sie ja
ständig wiederholt werden.
Diese hohe zeitkonstante Wiederholrate ist auch für einige am Markt
befindliche PC-Steuerungsprogramme die Grundlage für eine echte
Weg-Streckenberechnung. Dieses bietet bei Selectrix-Systemen die Möglichkeit,
je Gleisabschnitt mit nur einem Melder auszukommen. Selectrix bietet neben
dem sicheren Bustransfer auch noch die Möglichkeit im Hardwarebereich
(Besetztmelder) zu sparen und anstatt von bis zu 4 Meldern mit nur einem
Melder je Gleisabschnitt auszukommen. Der PC kennt immer die genaue Position
des Zuges im Gleisabschnitt und kann ihn punktgenau vor einem Signal zum
Halten bringen, ohne zusätzlichen Melder vorm Signal.
Der Selectrix Datenbus kann in verschiedenen Varianten verlegt werden, z.B.
als Strang, Stern, Ring und mit Abzweigungen an beliebigen Stellen. Der
Datenbus besteht aus 5-adrigen Kabeln mit DIN-Buchsen, die fertig in
verschiedenen Längen angeboten werden. Der Selectrix-Datenbus ist sehr störungsunempfindlich
und das Kreuzen von Leitungen oder parallele Kabel führen nicht zu
Problemen. Um große Längen über 100m Datenbuskabel verlegen zu können,
sollte man aber abgeschirmte masseverstärkte Originalkabel, z.B. rautenhaus
digital® Kabel verwenden.
Eine weitere wichtige Systemeigenschaft ist die Kompatibilität unter den
verschiedenen Selectrix Systemanbietern. Da der Selectrix Datenbus hier die
Norm darstellt, sind alle für das Selectrix System entwickelten Komponenten
aller Systemanbieter und auch Zusatzkomponenten weiterer Anbieter
miteinander anschließbar und ansteuerbar.
Zudem gibt es gerade für das Selectrix System so viele Systemkomponenten
wie nirgends anders. Beispiele sind Funktionsdecoder für 16 Weichen oder
Besetztmelder für 16 Blocküberwachungen, eine Drehscheibensteuerung,
Decoder für motorische Weichenantriebe, Lichtsignaldecoder und einen
Kehrschleifenautomaten auf Micro-Kurzschlussbasis, der sogar hinter
Besetztmeldern funktioniert. Dieser Baustein wird auch gerne in DCC Systemen
verwendet und wird hier sehr geschätzt.
Alle Selectrix Schalt-,
Melde- und Ansteuerungsmodule sind mit einem Bus miteinander verbunden
und sprechen damit die gleiche Sprache . Zudem können auch Module anderer
Selectrix Systemanbieter in diesen Bus angeschlossen werden und
funktionieren problemlos zusammen, da der Selectrix Datenbus die Norm des
Selectrix Datenformates darstellt.
Bei DCC Systemen ist nur das Gleissignal genormt, ein einheitliches,
genormtes Bussystem ist nicht verfügbar. Hier muss man dann auf
verschiedene Bussysteme z.B. S88 oder Loconet usw. zugreifen. Das
einsetzbare Bussystem ist davon abhängig, was die jeweilig eingesetzte
Zentrale für Bussysteme unterstützt. Dieses wurde auch von Herrn Kraus in
seinem Bericht über DCC Systeme bemängelt.
Da es bei heutigen PC-Programmen zur Modellbahnsteuerung auf ein sicheres
Schalten und Melden ankommt und diese Programme meist mehrere Digitalsysteme
ansteuern können, haben schon viele DCC und Motorola Anwender den schnellen
und sicheren SX-Bus für sich entdeckt und Steuern Ihre Anlagen gemischt.
Sie fahren mit DCC oder Motorola, schalten und melden mit Selectrix.
Selectrix in Zahlen:
112 Systemadressen je
Bus, also max. 112 gleichzeitig ansteuerbare Lokomotiven
10000 Lokadressen virtuell über Eingabegeräte
10000 echte Lokadressen über Adressdynamik ansteuerbar
31 Fahrstufen (intern bei Massensimulation 127 Fahrstufen)
2 Sonderfunktionen auf Lokadresse (Licht, Horn)
8 zusätzliche Sonderfunktionen bei SUSI-Schnittstelle über Zusatzadresse
896 Magnetartikel oder Besetztmeldungen über einen SX-Bus steuerbar.
Zukunftssicherheit bei Selectrix:
Die Zukunftssicherheit des Selectrix-System ist einerseits durch die
vielen Tausenden von zufriedenen Anwendern hauptsächlich im
deutschsprachigen Raum gesichert, und andererseits wird das Selectrix System
bei Müt-Digirail®, Trix/Märklin und rautenhaus digital® ständig
weiterentwickelt. Durch die stabile Busstruktur ist auch in Zukunft die
Kompatibilität zu alten Komponenten gewährleistet. Hier ist Selectrix
einzigartig am Markt, funktionieren doch noch heute alle Komponenten von
1982 mit neu entwickelten Selectrix Systemeinheiten.
Oberflächlich gesehen hat Selectrix im Bereich der Funktionsmöglichkeiten
der Lokdecoder gegenüber einigen DCC Anbietern Nachholbedarf, dafür sind
die Lastregelung und die Funktionsicherheit, sowie die einfache
Programmierbarkeit von Vorteil.
Die Selectrix/DCC Multiprotokoll-Lokdecoder wie SLX870 oder SLX872 haben bei
den DCC Fahrern einen guten Ruf und werden sehr oft auch in reinen DCC
Systemen eingesetzt, da Sie sehr klein und flach sind und über eine sehr
gute Motorregelung verfügen. Weiterhin haben diese kleinen Decoder mit 1000
oder 2000mA auch für Ihre Größe eine sehr hohe Leistung.
Es wird in Zukunft auch bei Selectrix neue Lokdecoder geben, die mehr
Einstellmöglichkeiten bieten werden. Hier ist mit der neuen Parameter
Programmierung, die in den SUSI-Decodern schon funktioniert, die Grundlage
dazu bereits geschaffen worden. Ferner ist schon seit 2 Jahren im Selectrix
System der Einsatz von Soundlokomotiven über die SUSI-Schnittstelle kein
Problem mehr. Hierzu wird dann natürlich nicht das Datenformat geändert,
sondern die zusätzlichen Funktionen über eine kombinierte zweite Adresse
angesteuert.
10000 Lokadressen kann man bei Müt-Digirail® und rautenhaus digital®
bereits lange virtuell vergeben und auch durch die neue Adressdynamik in Kürze
auf der Schiene aktiv durch neue Lokdecoder SLX890, SLX890F und SLX894/895
ansprechen. Durch die zusätzlich in Entwicklung befindlichen SX2 Lokdecoder
werden auch dann mehr Funktionen und Einstellmöglichkeiten bei Selectrix möglich
sein.
Die Firma Trix/ Märklin hat durch den Entwicklungsauftrag für Trix-Systems®
an die Firma Doehler & Haass ein Zeichen für Selectrix® gesetzt. Die
Grundlage dieses Systems ist das Selectrix-System, welche hier im
Fahrbereich durch eine zusätzliche Ansprechbarkeit von DCC Lokdecodern
erweitert wurde, die auch bei rautenhaus digital® bereits möglich ist.
Man sieht also auch bei Selectrix geht die Entwicklung weiter, nur versucht
man hier eine gute Kompatibilität zu Altgeräten zu erhalten, was in
anderen Systemen wohl meistens keine Rolle gespielt hat.
Wer weitere Fragen zu Selectrix Systemen hat, kann die entsprechenden
Anbieter gerne kontaktieren. Diese werden Sie gerne mit Rat und Tat unterstützen.
Systemhistorie:
Vielleicht auch einmal interessant:
Wer hat Selectrix entwickelt und wer beschäftigt sich Heute mit Selectrix?
Im Jahr 1979 entwickelte die Firma Doehler & Haass ein digitales
Modellbahnsteuerungssystem. Dieses System wurde vielen Modellbahnherstellern
wie Roco, Fleischmann, Märklin und Trix angeboten. Einigen schien dies zu
teuer, andere wollten sofort alle Patente haben und von einer Firma gab es
gar keine Reaktion.
Im Jahr 1981 wurde dann mit der Firma Trix ein Lizenzvertrag geschlossen und
dieses System wurde erstmalig auf der Spielwarenmesse in Nürnberg 1982 der
öffentlichkeit unter dem Namen Selectrix 99 vorgestellt.
Das Selectrix-System hatte schon damals lastgeregelte Lokdecoder und war von
seiner Systemstruktur nicht nur zum Fahren von Lokomotiven entwickelt
worden, sondern verband mit seinem schnellen und sicheren SX-Bus auch das
Schalten und Melden optimal mit dem System. So konnten nach Aufkommen der
ersten PC´s bereits 1985 Modellbahnanlagen sicher und komfortabel mit dem
Computer gesteuert werden. Schon 1985 wurde mit der Software MES
Modellbahnsteuerung Computer-Control von Heinrich O. Maile eine Software mit
Weg-Streckenberechnung für das Selectrix System am Markt entwickelt und
angeboten. Dieses war damals seiner Zeit soweit voraus, das sich dies nur
wenige Leute leisten konnten, weil Computer eben noch sehr teuer waren und
diese damals fast keiner besaß.
Zudem konnten sich damals nur wenige Modellbahner vorstellen, was man mit
dem PC und einer Modellbahn alles machen kann.
Leider hat dann in den 90er Jahren die Firma Trix nach dem Aufkommen des DCC
Formates einfach nur vergessen sein System dem Markt in einer anschaulichen
Weise zu präsentieren und auch in ausreichender Weise Werbung zu machen.
Schlechte Lieferfähigkeit tat dann sein übriges dazu, um das System als
gut aber nicht empfehlenswert vom Handel präsentiert zu bekommen.
Daneben war man im Gegensatz zur Konkurrenz nicht in der Lage die
Modellbahnpresse ausreichend über die Möglichkeiten des Selectrix Systems
zu Informieren, sodass die Presse Selectrix nur vom hören sagen kannte,
aber kaum brauchbare und verwendbare Informationen dazu bekam.
Im Jahr 1993 begann das Ingenieurbüro Gerhard Rautenhaus (Rautenhaus
Modellbahntechnik in Syke bei Bremen) sich mit dem Selectrix System zu beschäftigen
und entwickelte für einzelne Kunden schaltbare Innenbeleuchtungen,
Datenspeicher, Kehrschleifenautomaten, eine Drehscheibensteuerung und viele
weitere Elemente für das Selectrix System. Auch wurden damals schon
Entwicklungen wie die Fahrstraßenschaltung des Lokcontrol 2000, ein
Lichtdecoder oder der Kehrschleifenautomat von der Firma Rautenhaus
Modellbahntechnik für Trix entwickelt.
Nach der übernahme der Firma Trix durch Märklin wurde der Lizenzvertrag
zwischen Doehler & Haass und Trix/Märklin aufgehoben.
Ab 1998 als dann auch die Firma Müt-Digirail® ihre ersten Schalt- und
Meldedecoder vorstellte, wurden die Aktivitäten von Herrn Rautenhaus mit
mir (Walter Radtke) intensiviert und es gab dann zwei am Markt sich schnell
entwickelnde Zusatzanbieter für das Selectrix System. Wobei wir, bei
unserer Vermarktung über den MDVR, sehr großen Wert auf Service und ausführliche
Beratung legen.
Komplexe Systeme können nicht nur verkauft werden sondern stellen Ihre
Anwender auch immer wieder vor neue Fragen. Müt-Digirail® kam dann schnell
mit einer eigenen Zentrale MC2004 an den Markt und auch rautenhaus digital®
entwickelte sich nach Einführung unseres 4-fach Fahrpultes SLX844 und
unserer eigenen Zentrale SLX850 zum Vollsystemanbieter im Selectrix-Format.
Im Jahr 2001 kamen die von Doehler & Haass neu entwickelten Lokdecoder
auf den Markt und wurden zuerst von Müt-Digirail® und rautenhaus digital®
vertrieben. Diese Decoder zeichneten sich durch verbesserte Eigenschaften,
Multiprotokollfähigkeit und Rückmeldung der Lokadresse aus. Später wurden
dann einige Decoder von Trix/Märklin und Viessmann in ihr Programm übernommen.
So gibt es seit 2002 drei vollwertige Selectrix-Systemanbieter die 100
Prozent Kompatibel sind. Denn alle entwickelten Geräte müssen an den
Selectrix-Datenbus (SX-Bus) anschließbar sein. Somit ist der
Selectrix-Datenbus mit seinen vielen Komponenten verschiedener Hersteller
eigentlich das umfangreichste und funktionsvielfältigste digitale
Steuerungsystem am Markt.
Zu den drei Komplettsystemanbietern gibt es mittlerweile auch
Bausatzkomponenten von Uwe Magnus und Doehler & Haass oder auch
Fertiggeräte von Peter Engelmann und Viessmann.
Bei rautenhaus digital® sind neben Gerhard Rautenhaus und Walter Radtke,
auch Uwe Magnus und Kurt Harders (MBtronik) für Neuentwicklungen zuständig.
Die Firma Müt unter Leitung von Herrn Dieter Stollner arbeitet mit einer
eigenen Entwicklungsabteilung ständig an Neuerungen für Ihr Müt-Digirail
System.
Bei Trix/Märklin wird zurzeit von der Firma Doehler & Haass das neue
Trix-Systems entwickelt was natürlich auf dem Selectrix-Systems basiert und
mit einer SX2 genannten Erweiterung versehen ist.
Ebenso entwickelt die Firma Doehler & Haass auch Komponenten für die
Firma Viessmann.
Es gibt dadurch zurzeit drei Entwicklungszentren mit verschiedenen
Entwicklern, die am Selectrix System arbeiten. Zudem gibt es noch einige
Zusatzkomponenten Entwickler die zum Teil auch sehr interessante Neuheiten
bringen.
Folglich kann man getrost behaupten dass die weitere Entwicklung von
Selectrix auf einem guten Niveau weiterläuft und damit die Zukunft für
dieses System gesichert ist.
Beitrag von Walter Radtke
Rautenhaus Digital Vertrieb/ MDVR
Letzte info von Trix
betreffend
10.Juni.2005
__________________________________________________________
Vor und während der Nürnberger Messe wurde mal wieder versucht, Selectrix tot zu reden. Fakt ist:
Selectrix wird weiterentwickelt, sowohl von Herrn Haass für Märklin / Trix , als auch von der rührigen Firma Rautenhaus / MDVR, der Firma Digirail und anderen.
Die letzten Informationen sind folgende:
Märklin / Trix: Im Gegensatz zu den Katalog Informationen der Messe wird das neue Trix -Systems nun doch Selectrix und DCC enthalten. Laut Märklin ist Oktober 2005 als voraussichtlicher Verfügbarkeitstermin genannt. Aus anderer Quelle habe ich erfahren, das es Dezember werden wird bis zur Verfügbarkeit in den Geschäften. Auch in Zukunft wird die Firma Märklin mit den Entwicklern des Selectrix -Systems, der Firma Doehler & Haass, das System unter dem Namen Trix -Systems, und mit neuen Geräten weiter unterstützen. Da die Firma Doehler & Haass nun an der Entwicklung bei Märklin beteilig ist, kann man von einer hohen Kompatibilität des neuen Systems zum Selectrix System ausgehen. Unter anderem wird in Trix Systems SX, SXII und DCC enthalten sein. Mobilestation besteht also aus dem Gerät selber, aus einer Minizentrale der so genannten Gleisbox und dem zugehörigen Trafo zur Stromversorgung. Die endgültige Ausführung enthält einen Booster und ist damit als Komplettpaket auch preiswerter. Auch der neue C Sinusmotor wird mit DCC und Selectrix im neuen Decoder betrieben werden können.
Döhler&Haass: Herr Haass entwickelt zur Zeit die Mobile Station mit SX Bus für Selectrix und DCC fertig. Anfang Mai wird dieses Teil als Muster fertig sein. Geplant ist von Ihm ein Chip-Update für CC2000 und Controlhandy mit dem dann SX, SXII und DCC programmiert und gefahren werden kann. Einige Tester haben dieses Update bereits und es funktioniert. Die Susi Lok- und Schalt - Decoder werden so überarbeitet, das ein Programmieren auch mit eingestecktem Soundmodul möglich ist.