Wagendach
abnehmen, vorhandenes Lichtband herausziehen. In diesem Lichtband sind zwei
Birnen eingelötet die den Wagen wie mit zwei Scheinwerfern beleuchten.
Die
Platine soll weiter benutzt werden. Dazu werden die Birnchen ausgelötet und
beide Nieten um 180 Grad gedreht wieder eingelötet. Dadurch sind die
Leiterbahnen unten und man kann hier ganz einfach LEDīs einlöten.
Dies
ist der rechte Teil der Platine. Die Niete ist 180 Grad gedreht eingelötet
und nur mit der unteren Leiterbahn verbunden, Rest ist getrennt und
entsprechen abgezogen. Hinter der letzten LED ist minus und hier wird eine
Drahtbrücke an die obere Leiterbahn gelötet die ja zum Gleichrichter minus
führt.
Das
Ganze noch einmal im überblick und mit Bezeichnungen. An den Gleichrichter
wird an plus und minus ein Kupferlackdraht angelötet und zum Kondensator
plus und minus geführt.
Für
den Kondensator muss die erste Bank links herausgefräst werden, dann kann
die Platine mit den Nieten eingesetzt werden. Kurze Probe ob alles
funktioniert und dann wird das dach wieder aufgesetzt.
Und
so sieht dann die Beleuchtung mit 3 LEDīs aus, logisch, das nicht alle
Wagen gleich beleuchtet werden, mal 2 LEDīs mal 4 LEDīs, am Schlusswagen
löten wir zwei LEDīs auf die Platine und am Ende je eine rote links
und rechts an den vorgesehenen Lampenöffnungen die man aufbohren muss. Alle
LEDīs in Reihe natürlich und Anschluß wie oben erklärt.