Gehäuse
unten spreizen und nach oben vom Motorwagen und Anhänger abziehen.
Vorn auf der Frontseite ein Langloch 1,2mm hoch 2mm
breit fräsen, Tiefe 2mm. Darin mittig ein 0,5mm Loch für die Litzen der
LED bohren.
Gelbe
SMD Led ist vorne bündig mit der
Innenfront eingeklebt. Sie wird mit Plus über einen 590 Ohm Widerstand an
eine Seite der
Stromabnehmer gelötet, Masse wird an Pin 5 des Decoders gelötet.
Wer
die Nummern auch noch beleuchten will muss jetzt den Nummernhalter hinten
gerade bis zum Dach fräsen, Ecken bleiben stehen. Vorn vorn ein Langloch so
groß wie der SMD-LED Leuchtkörper. Senkrecht durch das Dach zwei 0,1mm
Löcher bohren. Ich habe
festgestellt das zwei kleine Löcher an den Seiten besser sind als eines
mittig, da hier beide Spulendrähte an den Seiten der LED direkt nach unten
führen. SMD-LED einkleben
und von hinten 1 Tropfen Uhu schnellfest darauf geben. Das formt
automatisch die Lampenschräge. Nach dem Durchhärten mit Wattestäbchen und
Benzin reinigen und grau anmalen. Vorne die Nummer aus dem Bogen ausschneiden
und aufkleben.
Der
Decoder ist mit Doppelklebeband aufgeklebt und wird verdrahtet. Pin 1 an
gekürzte Motorfahne vorn im Bild. Pin 2 an Motor oben im Bild. Pin 3 rot an
vordere Schleifer. Pin 4 blau an hintere Schleifer. Pin 5 zwei Litzen, eine an
Masse LED vorne und eine an Masse Led Dach. Pin 6 bleibt frei da es keinen
Lichtwechsel wegen dem Anhänger gibt. Wer
es sich antun will kann auch einen SLX830 einbauen und das Bremslicht im
Anhänger über die F-Taste schalten.
Weiter geht es mit Plus und Masselitze von den Schleifern die durch ein
Loch nahe am Drehzapfen durch den Boden gesteckt werden. Später werden sie
weiterverlegt in den Hänger. Vorher wird die Dach Led mit Plus an an den
Vorwiderstand gelötet. Der Widerstand ist an der blauen Schleiferseite.
Gleiches gilt für die Fron Led die mit Plus über den Widerstand links an die
blaue Schleiferseite führt. Bevor jetzt weitergebaut wird, erfolgt eine Überprüfung
auf dem Programmiergleis. Adresse XX, Geschwindigkeit 2,
Verzögerung 2, Impuls 1 und Halteabschnitte nach Belieben.
Weiter geht es mit dem Hänger.
Hier
werden die beiden Schlusslichtlampen mit einem 0,8mm Bohrer aufgebohrt und
zwei 0,8mm Lichtleitkabel eingeklebt. Die Länge der Lichtleiter ist 4mm.
Vorsichtig mit der Hand bohren da es genau durch den Fenstereinsatz unten
geht.
Um
bessere Fahreigenschaften zu erreichen wird der Anhänger mit zur
Stromversorgung herangezogen. Dazu werden zwei Schleiferfedern aus einem
Mayerhofer Schleiferpack abgeschnitten und rechtwinkelig umgebogen. Es werden
nur zwei von vier Federn je Seite gebraucht und das verbleibende Mittelstück 90
Grad umgebogen. Mit je vier Federn an allen Rädern würden die Räder
blockieren durch zuviel Druck. An die Federn je eine Litze rot und blau anlöten
und dann auf den Wagenboden kleben. Beide Litzen durch ein Loch im Boden in den
Wagen ziehen. Räder ausbauen, Federn abwinkeln, Federn mit einer Pinzette
leicht zusammendrücken und Räder wieder einsetzen.
Mit
dem Abstand ,der sich aus der Länge der Lichtleiter ergibt, wird jetzt die rot
Schlusslicht LED mit je einem Kupferlackdraht an jeder Seite angelötet, auf dem
Boden festgeklebt. Die Drähte werden verlegt und LED mit Drähten mit UHUplus
fixiert.
Anhänger
fertig verdrahtet. Motorwagen steht links und rot ist vorne an der Schiene.
Beide Litzen vom Motorwagen sind mit einem haardünnen Draht unter der Deichsel
fixiert. In der Wagenmitte zwei Lötpunkte aus altem Platinenrest. Unten rot vom
Motorwagen sowie rot von der Schleiferfeder Anhänger und Vorwiderstand an Plus
der LED. Oben blau vom Motorwagen, Blau von den Anhängerschleifern und über
eine Schutzdiode an Masse der LED. Nun wird ohne Gehäuse alles ausprobiert. Zum
Schluss noch ein Stück Walzblei in die Wanne des Achshalters zur
Beschwerung des Anhängers. ( Damit sich durch etwas Gewicht die Räder besser
drehen ) und ein paar Leute auf die Sitze und schon kann der Wagenkasten
aufgeklippst werden.
Der Lohn der ganzen Mühe ist hier zu sehen, und das in N.
Licht
vorne eingeschaltet, Dachnummer beleuchtet, da freut sich der Fahrer.