Selectrix      update 25.01.2012 
10.Juni.2005
04.Februar.2003
 
                                                                                                                                                     NEM  680     NEM  681    
                                                                                                                                    
NEU Information zu Minitrix Soundloks von H.Maile
 
NEU 25.01.2012
Leider kommt es bei einigen Lokdecodern des Typs DH10B aus der aktuellen Charge zu einer übermäßigen Wärmeentwicklung in Folge fehlerhafter Motortreiber, welche ein nicht spezifiziertes Schaltverhalten aufweisen. Dies führt unter Umständen auch dazu, dass der Übertemperaturschutz des Lokdecoders anspricht und so die Licht- und Funktionsausgänge ausgeschaltet werden.
Lokdecoder des Typs DH05B sind von diesem Fehlverhalten nicht betroffen, da hier - aufgrund der Baugröße - andere Motortreiber Verwendung finden, welche absolut problemlos funktionieren.
Kurzfristig können wir Ihnen anbieten, Ihre betroffenen Lokdecoder des Typs DH10B zurück zu nehmen und gegen Lokdecoder des Typs DH05B kostenfrei auszutauschen. Bitte beachten Sie allerdings, dass diese nur 0,5 A Gesamtbelastbarkeit aufweisen und nur mit maximal 18 Volt Fahrspannung betrieben werden dürfen!
Alternativ können wir Ihnen anbieten, Ihre betroffenen Lokdecoder des Typs DH10B zurück zu nehmen und - nach Erscheinen der nächsten Charge - gegen einwandfreie Lokdecoder des Typs DH10B kostenfrei auszutauschen. Dies wird in etwa ein bis zwei Wochen der Fall sein.
Wenn Sie mit diesem Umtauschangebot einverstanden sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Die Firma Doehler & Haass möchte sich bei Ihren Kunden in aller Form für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. Wir hoffen, Sie auch weiterhin als unseren Kunden bedienen zu dürfen. (25. Januar 2012)
 
 
Nach der Nürnberger Messe 2011 werden neue Decoder von Doehler und Haass auf den Markt kommen die den bisherigen DHP160 ersetzen. Die Bezeichnungen für DHP.... Decoder wird geändert, statt DHP160 nun DH10-A, statt DHP050 nun DH05-A-3 die größeren Decoder mit 2A und 4 A werden folgen mit Bezeichnung DH20-A und DH40-A.
Bei den Bezeichnungen folgt am Ende eine Kennziffer für die Bedrahtung, z.B. DH10-A-0 nur Lötpads, DH10-A-1 mit Flachbandkabel, DH10-A-2 mit Einzellitzen, jeweils 1000 mA.
Also ist der DH05-A-3 ein 500 mA Decoder mit Einzellitzen, 2 Ausgänge für Licht sowie 2 Zusatzausgänge, Maße 13 x 6,8 x 1,4 mm.
 
Die Decoder haben nicht nur einen neuen Namen sondern einen neu entwickelten ASIC .
 Zusätzlich
Weiter verbesserte Motorregelung die noch mehr Einstellmöglichkeiten bietet.
Verbesserter Kurzschlussschutz der auch als Überlastschutz funktioniert.
2 dimmbare Lichtausgänge sowie 2 Funktionsausgänge getrennt dimmbar.
Motor-PWM Frequenz einstellbar 16 und 32 kHz.
Vorbereitet für Motorregelung auch im Analogbetrieb.
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Diese Anleitung ist für Modellbahner, die den Fleischmann VT12.5, Art.: 741201, nachträglich digitalisieren möchten.
Der Steuerwagen muss ebenfalls mit einem Decoder versehen werden. Wird dies nicht getan
hört man
ein heftiges
Zirpen im Steuerwagen. Ursache ist der Kondensator auf dem Gleichstromstecker im Steuerwagen.
Es ist bei einem Decoder-Einbau  auf die richtige Zuordnung der Pins zu achten. Wird der Decoder um 180° verdreht eingebaut kann er zerstört werden.
Die Zuordnung der mit "1" markierten Pins ist der Betriebsanleitung in der Einlegekarte zu entnehmen.
Der VT12.5 hat eine Schleiferumschaltung, d.h. die Stromaufnahme erfolgt immer am in Fahrtrichtung vorne befindlichen Fahrzeug.
Wird der Motorwagen allein betrieben, so geht das in Fahrtrichtung seiner Stirnseite. Wird in Gegenrichtung gewechselt, verliert der Motorwagen die Stromaufnahme.
Erst mit angekuppeltem Steuerwagen kann das Fahrzeug wieder fahren.
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MTTM und Digirail 8i Belegtmelder mit Adressrückmeldung in Verbindung mit DHP160 Decoder. Leider zeigt der Belegtmelder eine Lok mit Birnchenbeleuchtung im Belegtabschnitt nicht an wenn das Licht eingeschaltet ist. Abhilfe,  je eine SMD-Diode in Reihe schalten mit Kathode zum Lichtausgang am Decoder, dann funktioniert es. Dies betrifft je nach Birnchen auch  die DHL 100 und DHL 050 Decoder. Diode 1N4148 reicht aus bis zu einem Lampenstrom von 50 mA.  Loks mit LED-Beleuchtung sind nicht betroffen. Belegtmelder Digirail 8i zeigt auch mit Dioden NUR Led Loks an keine Loks mit Birnchen.
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Der jetzige Trix 66838 ist hardwaremässig baugleich mit dem dhp160 von Doehler und Haass.
Er ist aber funktionsmässig ein kastrierter dhp160 und wurde bewusst von Märklin auf die Funktionen des bisherigen 66838 (baugleich mit dhl160) reduziert. Das heißt, er kann nur SX1 und DCC sowie die SX II -Parameter 101 bis 104 auslesen. (Der Microcode entspricht dem des dhp160 vers. 7.10).
Abhilfe: Den microcode von D&H reinschreiben z..Z.  Updateversion 8.2.100 dann wird daraus ein vollwertiger DHP160.
Das trifft auch auf alle Loks zu, die den neuen 66838 werksmäßig eingebaut haben (zu erkennen an CV 7 hat wert 7).
Wenn in CV8 (oder mit SX2 in Parameter 101) der Wert 107 geschrieben wird wird aus dem neuen 66838 ein vollwertigen DHP160 mit SX2 und feinerer Geschwindigkeitsabstufung es gilt dann die Bedienungsanleitung des DHP160 Version 8.2.100 von D&H.
Schreibt man in CV 8 (oder mit SX2 in den Parameter 101) den Wert 207 wird der Decoder wieder zum kastrierten 66838.
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Minitrix V300 Soundlok Diese Diesellok kommt von Trix mit der Soundeinstellung Lichttaste=Licht, F - Taste = Sound an.
Für Selectrix 1 Fahrer gibt es jedoch die Möglichkeit, die Pfeife auf die F-Taste zu legen und mit der Lichttaste auch den Sound gleichzeitig einzuschalten.
Man benötigt eine SX 2 Station oder eine DCC Station ( beim Händler z.B. )  welche CV Werte bis 999 Programmieren kann.
Lok auf das Programmiergleis, CV 903 = 003 ändert die Lichttaste = Licht und Sound an, CV 904 = 001 ändert die F-Taste = Pfeifen.
Damit hat der SX1 Fahrer Sound und Pfeife. 
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Fleischmann Desiro - Probleme im Selectrix-Betrieb 
Durch eine Änderung der Platinenbestückung im Fleischmann Desiro, (7)7420 wo die eingesetzte Schaltung zur Ansteuerung der Leds und zur Entstörung des Motors geändert wurde, führt diese Änderung des Kondensatorwertes zu Funktionsstörungen. Bei  verschiedenen Decodern  reagiert dieser nach Einschalten des Lichtes in Fahrtrichtung rückwärts nicht mehr richtig auf Befehle. Teilweise schaltet er auf maximale Geschwindigkeit oder die Lok bleibt stehen und  reagiert dann auf keine Befehle mehr.
 
Abhilfe:  Den Kondensator C4 verkleinern  auf 0,68uF.  Dieser Kondensator befindet sich im hinteren Wagen ( ohne Motor ). Siehe auch Bild.
 
 
 
 
 
 
 
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Fleischmann Info zur Digitalisierung VT 12.5

Diese Zusatzanleitung ist für Modellbahner, die den VT12.5, Art.: 741201, nachträglich digitalisieren möchten .Es muss nämlich auch der Steuerwagen mit einem Decoder versehen werden.
Wird dies nicht getan, geschieht folgendes, wie bereits bei einigen Kunden geschehen:     Ist der Motorwagen gemäß bisheriger Anleitung mit einem Decoder 685301 ausgerüstet: setzt man das Fahrzeug auf die Schiene,
 hört man ein heftiges Zirpen im Steuerwagen. Ursache hierfür ist der Kondensator auf dem Gleichstromstecker im Steuerwagen. Weiterhin wird ein TWIN-CENTER durch diesen Kondensator überhitzt und schaltet
relativ schnell ab. Der Kondensator "verbiegt" auch die DCC-Signale. Je nach Steuergerät ist ein Programmieren / Fahren/ Lesen nicht möglich. Bei Einsatz eines Fremddecoders geschieht im Prinzip das Gleiche. Es
ist aber bei einem Decoder-Einbau besonders auf die richtige Zuordnung der Pins zu achten. Wird ein Decoder um 180° verdreht eingebaut, passiert bei einem 685301 nichts, da der Decoder für
diesen Fall geschützt ist. Bei Fremddecodern ist dieser Schutz vielfach nicht vorhanden und der Decoder kann zerstört werden. Die Zuordnung der mit "1" markierten Pins ist der Betriebsanleitung in
der Einlegekarte zu entnehmen. Der VT12.5 verfügt über eine Schleiferumschaltung, d.h. die Stromaufnahme erfolgt immer am in Fahrtrichtung vorne befindlichen
Fahrzeug. Wird der Motorwagen allein betrieben, so geht das in Fahrtrichtung seiner Stirnseite. Wird in Gegenrichtung gewechselt, verliert der Motorwagen die Stromaufnahme. Erst mit angekuppeltem
Steuerwagen kann das Fahrzeug wieder fahren. Beim Programmieren werden abwechselnde Motorimpulse unterschiedlicher Polarität an den Motor gegeben. Der Motorwagen schaltet sich sehr schnell selber ab.
Sind beide Fahrzeuge mit Decodern ausgerüstet, funktioniert das Fahren einwandfrei. Soll das Fahrzeug mit zwei Decodern programmiert werden, so können nur zwei identische CVs mit gleichen Inhalten
 parallel programmiert werden. Dennoch können die Decoder zeitlich versetzte Quittungssignale  zurücksenden, was vom TWIN-CENTER z.B. als Fehler interpretiert wird.
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Fehler Kühn N 025 Decoder in Fleischmann N Loks
Nach dem Einbau des Decoders und eingeschaltetem Licht fährt das Fahrzeug der Firma Fleischmann in einer Fahrtrichtung (meistens vorwärts) ohne Probleme, dagegen fährt das Fahrzeug in der anderen Fahrtrichtung noch an, lässt sich dann aber nicht mehr kontrollieren bzw. anhalten. Ist das Licht ausgeschaltet fährt das Fahrzeug ohne Beeinträchtigung.
Abhilfe:
Herkules ER 20wird geöffnet und der LED-Pufferkondensator ausgelötet. 
 
 
 
 
 
 
 
 
Desiro: Gehäuse Steuerwagen öffnen. Drehgestellblende von unten entfernen, Drehgestell ausbauen, Gewicht entfernen, Leiterplatte ausbauen, Pufferkondensator auslöten.   Der Decoder wird im Motorwagen, Klappe im Boden,eingebaut.
 
 
 
 
 
 
 
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Decoderproblem. Nach Einbau des Decoders fährt die Lok einwandfrei an, hat dann jedoch Aussetzer. Prüfen ob die Lok bis Fahrstufe 15 einwandfrei fährt und erst ab Fahrstufe 16 Aussetzer hat. Wenn ja, kann Bit 5 = 1 der Fahrstufe nicht richtig gelesen werden. Decoder tauschen.
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Decoderproblem. Nach geraumer Zeit fährt die Lok mit Fahrstufe 1 bis 15 nicht an, sie lässt sich jedoch programmieren und auslesen. Ab Fahrstufe 16 fährt sie bis Stufe 31 normal.  Wenn Bit 5 = 0 ist keine Reaktion bis Fahrstufe 15, dann wird Bit 5 = 1 und die restlichen Fahrstufen bis 31 werden korrekt ausgegeben. Decoder tauschen
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Einbauproblem. Minitrix BR 52 Kondenstender mit Schnittstelle. Nach Tausch der Dummyplatine gegen einen SX Decoder wird Fehler beim Auslesen oder Programmieren angezeigt, mit Decoder-Werkseinstellung Adresse 1 fährt die Lok jedoch. Abhilfe: Lokgehäuse abnehmen und den dort vor dem Motor angelöteten Kondensator sowie die Drosseln auslöten. Drosseln durch Drähte ersetzen.
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Programmierproblem. Susi Lokdecoder lassen sich mit eingestecktem Soundmodul nicht programmieren. Dies ist kein Fehler. Susi-Stecker abziehen, Decoder programmieren, Stecker wieder einstecken. Soundmodul kann durch den Decoder hindurch umprogrammiert werden.
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Einbauproblem. Es reicht nicht aus, den Decoder in einer Schnittstellenlok gegen den Dummy zu tauschen. Sehr oft sind zusätzliche Drosseln oder Kondensatoren auf der Platine mit dem Schnittstellenstecker. Bei SX Decodern alles auslöten.
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Einbauproblem. Schnittstellenstecker Minitrix: Vor dem Einbau eines Decoders  zieht man den Dummy aus der Schnittstelle. Dabei verbiegen sich oft die Miniaturandruckfedern. Daher rastet man den schwarzen Halter links und rechts aus der Platine aus, die jetzt unten sichtbaren 6 Kupferfedern werden strammer nachgebogen, der Halter wieder eingerastet und dann erst der Decoder eingeschoben.
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Decoderwärme. Es kann manchmal sinnvoll sein, den Decoder zwecks Wärmeableitung direkt auf Metall  aufzukleben, ohne Doppelklebeband zu benutzen. Auspuff- oder Heizkörperlack auf der Platinenrückseite isoliert die Leiterbahnen des Decoders vor dem Aufkleben mit Sekundenkleber.
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Einbauproblem. Bei Decodern mit Mayerhofer Litzen an den Anschlüssen kann die Litzenisolierung bei Motoren mit Stromaufnahme über 500 mA weich werden und scheuert dann schnell durch bis zum Kurzschluss. Abhilfe durch dickere Kabel oder Wirewrapkabel.
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Spurweitenproblem. Lok bleibt auf Weichen ab und zu stehen. Unbedingt mit einer Schieblehre den Achsabstand aller Lokräder nachmessen, fast immer ist ein zu kleiner / großer Abstand die Ursache.
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Motorproblem: Lok fährt in eine Richtung einwandfrei, in der anderen Richtung rucken und stottern bis Stillstand. Eine mögliche Ursache ist ein gelöster Magnet im Motor. Diese Permanentmagnete sind eingeklebt und können sich schon mal lösen. Dann hemmt der am Kollektor reibende Magnet den Motorlauf. Abhilfe: Magnet mit Sekundenkleber dickflüssig wieder festkleben. Auf Luftspalt zum Kollektor achten.
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Kontaktproblem. Die Kontaktsicherheit bei brünierten Rädern ( auch Wagenräder ) ist nicht immer gewährleistet. Daher sollte die Brünierung im Zweifelsfalle entfernt werden, vor allem, wenn eine Lok oder Schaltdecoder sich aus diesem Grund nicht programmieren lässt.
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Kontaktproblem. Durch die Impulsbelastung der Motorlager müssen diese öfter geölt werden als im Analogbetrieb. Es sammelt sich Kohlestaub verbunden mit Ölrückständen am Motor und an den Bürsten. Diese Rückstände können im schlimmsten Falle eine leitende Verbindung zwischen Motorgehäuse und Kollektor herstellen. Reinigen mit SR24 und vorsichtiges Ausblasen mit Luft beseitigen das Problem. Achtung: Nicht mit Pressluft auf den Kollektor blasen. Die dort angelöteten feinen Drähte können durch den Luftstrom abreißen.
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CC2000 Problem. Lok bleibt auf Weichen und beim Überfahren der Kehrschleifentrennung stehen. Grund kann ein zu schnelles Ansprechen der Kurzschlusssicherung im CC2000 sein. Dieser Fehler kann durch Tausch von 2 SMD Bauteilen behoben werden, wodurch die Ansprechempfindlichkeit etwas langsamer wird. Diesen Fehler beseitigt  Dr. Fürst Systems, Mühlstrasse 7, 82547 Eurasburg, Tel.: 08171-217601
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Encoderproblem. Bei meinen Encoder B von Selectrix funktionieren die ersten 4 Ausgänge nicht mehr, und der 6 Ausgang ist auch kaputt, nachdem der L604C warm geworden war. Reparaturmöglichkeit: Der L604C ist baugleich dem ULN2804 und ist ein 8-fach Transistorarray, wird normalerweise für Ausgänge bis 300mA verwendet, auswechseln gegen ULN2804. 
Wird er z.B. zum Ansteuern von Magnetartikeln verwendet, so müssen die Spulen der Magnete unbedingt mit
Freilaufdioden beschaltet werden.
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Trix Booster Problem. Der Trix Booster erkennt zwar Kurzschlüsse, besitzt jedoch ein solch ungünstiges Ein- Ausschaltverhältnis, das trotzdem Weichenzungen oder Radschleifer abbrennen, wenn man den Kurzschluss erst nach 20 Sekunden oder mehr bemerkt. Leider darf die Zentrale oder der Booster diesen Überstrom nicht zu schnell abschalten, da es im Fahrbetrieb mit mehreren Loks zu Impulsüberlagerungen kommen kann, die sonst als Kurzschluss gedeutet würden. Wir im MTKB haben diese Problem behoben, indem unser Mitglied Peter Engelmann selber Booster entwickelt hat, die ein günstigeres Ein- Ausschaltverhalten zeigen. je länger der Kurzschluss dauert, je weniger Leistung wird an das Gleis abgegeben.
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SX Bus Leitungen. Die Masseleitung, hier an Pin 2 des Diodensteckers, sollte immer mit großem Querschnitt ausgeführt werden, 0,75 qmm manchmal sogar mehr. Günstig ist eine geschirmte Leitung, z.B. Mikrofonkabel 4 + Schirm, wobei der Schirm dann an Pin 2 gelötet wird. Für Pin 1, 4, 5 reicht 0,14 bis 0,25 qmm. Wenn über den Bus Uhren, Module, Funktionsdecoder o.ä. versorgt werden sollte Pin 3 Kabel etwas stärker gewählt werden, z.B. 0,5 qmm.
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Bremsdioden es müssen nicht die Bremsdioden von Trix sein. Benutzen kann man jede schnelle Schottky Diode die für die benötigte Leistung ausgelegt ist. Beispiel: BYT03-200 3Amp / 200 Volt / ca. 50 nS Erholungszeit
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Lange Busleitungen (z.B. unsere Modulanlage ca. 40m) können bei Gewitter wie Antennen wirken und es kann zu Spannungsüberhöhungen auf den Leitungen kommen. Dabei können handelsübliche Funktionsdecoder, die nicht über geschützte Buseingänge verfügen, zerstört werden. Kritisch sind Module, deren Eingänge lediglich über einen Widerstand mit der T0/T1-Leitung (Pin 1/4) verbunden sind. Module mit Komparatoreingängen sind unkritischer. Zusätzliche Zehnerdioden (4V7) hinter den Eingangs-Widerständen sind eine einfache Hilfe und leicht nachzurüsten.
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Netzfilter. Wie die Erfahrung gelehrt hat können aus dem Netz Störungen kommen, die die CC2000 in ihrer Funktion beeinträchtigen. Wir hatten dies auf der Ausstellung in Göppingen. Mit einem Netzfilter in der Netzzuleitung konnte dieses Problem behoben werden. ( Wer  nahe an der DB oder Straßenbahnlinie wohnt  könnte  betroffen sein. )
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Analogbetrieb. Um Loks mit Selectrix Decoder 668xx,  oder DHL.../SX...  auf Analogbetrieb zu programmieren reicht ein Central-Control 2000 Gerät. Taste rot Stopp und Taste ON gleichzeitig drücken setzt die Höchstgeschwindigkeits-Einstellung auf  0 und damit kann analog gefahren werden. Adresse spielt keine Rolle. Spätere Digitalprogrammierung geht allerdings mit CC2000 nur bis Adresse 9, ebenso können andere Parameter mit CC2000 allein nicht geändert werden.   
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Lesefehler Decoder. Bei einem Umbau, auch beim Auswechseln der Platine einer Trix Lok mit Schnittstelle gegen einen Decoder, passiert es oft, dass beim Programmieren ein Lesefehler angezeigt wird. In diesem Fall zuerst den Kondensator auf der Hauptplatine auslöten. In der Mehrzahl der Fälle lässt sich die Lok dann programmieren. Wenn nicht, dann beide, oder eine HF - Drossel auslöten ( die Drahtwicklung mit Isolationsschlauch drüber) und durch Drahtbrücke ersetzen. Dies ist im Waschzettel, der jeder Lok beiliegt , nicht enthalten. Dort wird immer nur vom Austausch Platine gegen Decoder gesprochen.
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Schaltbild  zur Erhöhung der Leuchtstärke der Spitzen und Schlussbeleuchtung bei  N - Lokomotiven mit Decoder 66830 und DHL 100 durch Verwendung beider Halbwellen.     
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Intellibox von Uhlenbrock und  Selectrixdecoder    

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