Spurweitenproblem.
Lok
bleibt auf Weichen ab und zu stehen. Unbedingt mit einer Schieblehre
den Achsabstand aller Lokräder nachmessen, fast immer ist ein zu kleiner /
großer Abstand die Ursache.
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Motorproblem:
Lok fährt in eine Richtung einwandfrei, in der anderen Richtung rucken
und stottern bis Stillstand. Eine mögliche Ursache ist ein gelöster
Magnet im Motor. Diese Permanentmagnete sind eingeklebt und können sich
schon mal lösen. Dann hemmt der am Kollektor reibende Magnet den Motorlauf.
Abhilfe: Magnet mit Sekundenkleber dickflüssig wieder festkleben. Auf
Luftspalt zum Kollektor achten.
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Kontaktproblem.
Die Kontaktsicherheit bei brünierten Rädern ( auch Wagenräder
) ist nicht immer gewährleistet. Daher sollte die Brünierung im
Zweifelsfalle entfernt werden, vor allem, wenn eine Lok oder Schaltdecoder
sich aus diesem Grund nicht programmieren lässt.
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Kontaktproblem.
Durch die Impulsbelastung der Motorlager müssen diese öfter geölt
werden als im Analogbetrieb. Es sammelt sich Kohlestaub verbunden mit
Ölrückständen am Motor und an den Bürsten. Diese Rückstände können im
schlimmsten Falle eine leitende Verbindung zwischen Motorgehäuse und
Kollektor herstellen. Reinigen mit SR24
und vorsichtiges Ausblasen mit Luft beseitigen das Problem. Achtung:
Nicht mit Pressluft auf den Kollektor blasen. Die dort angelöteten feinen
Drähte können durch den Luftstrom abreißen.
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CC2000 Problem
. Lok bleibt auf Weichen
und beim Überfahren der Kehrschleifentrennung stehen. Grund kann ein zu
schnelles Ansprechen der Kurzschlusssicherung im CC2000 sein. Dieser Fehler
kann durch Tausch von 2 SMD Bauteilen behoben werden, wodurch die
Ansprechempfindlichkeit etwas langsamer wird. Diesen Fehler beseitigt
Dr.
Fürst Systems, Mühlstrasse 7, 82547 Eurasburg, Tel.: 08171-217601
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Encoderproblem.
Bei meinen Encoder B von Selectrix
funktionieren die ersten 4 Ausgänge nicht mehr, und der 6 Ausgang ist auch kaputt, nachdem der L604C warm geworden war.
Reparaturmöglichkeit: Der L604C ist baugleich dem ULN2804 und ist ein 8-fach Transistorarray, wird normalerweise für Ausgänge bis 300mA
verwendet, auswechseln gegen ULN2804.
Wird er z.B. zum Ansteuern von Magnetartikeln verwendet, so müssen die Spulen der Magnete unbedingt mit Freilaufdioden beschaltet werden.
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Trix
Booster Problem.
Der Trix Booster erkennt zwar Kurzschlüsse, besitzt jedoch ein solch
ungünstiges Ein- Ausschaltverhältnis, das trotzdem Weichenzungen oder
Radschleifer abbrennen, wenn man den Kurzschluss erst nach 20 Sekunden oder
mehr bemerkt. Leider darf die Zentrale oder der Booster diesen Überstrom
nicht zu schnell abschalten, da es im Fahrbetrieb mit mehreren Loks zu
Impulsüberlagerungen kommen kann, die sonst als Kurzschluss gedeutet würden.
Wir im MTKB haben diese Problem behoben, indem unser Mitglied Peter
Engelmann selber Booster entwickelt hat, die ein günstigeres Ein-
Ausschaltverhalten zeigen. je länger der Kurzschluss dauert, je weniger
Leistung wird an das Gleis abgegeben.
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SX Bus
Leitungen.
Die Masseleitung, hier an Pin 2 des Diodensteckers, sollte immer mit großem
Querschnitt ausgeführt werden, 0,75 qmm manchmal sogar mehr. Günstig ist
eine geschirmte Leitung, z.B. Mikrofonkabel 4 + Schirm, wobei der Schirm
dann an Pin 2 gelötet wird. Für Pin 1, 4, 5 reicht 0,14 bis 0,25 qmm. Wenn
über den Bus Uhren, Module, Funktionsdecoder o.ä. versorgt werden sollte
Pin 3 Kabel etwas stärker gewählt werden, z.B. 0,5 qmm.
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Bremsdioden
es müssen nicht die Bremsdioden von Trix sein. Benutzen kann man jede
schnelle Schottky Diode die für die benötigte Leistung ausgelegt ist. Beispiel: BYT03-200
3Amp / 200 Volt / ca. 50 nS Erholungszeit
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Lange
Busleitungen
(z.B. unsere Modulanlage ca. 40m) können bei Gewitter wie Antennen wirken
und es kann zu Spannungsüberhöhungen auf den Leitungen kommen. Dabei können
handelsübliche Funktionsdecoder, die nicht über geschützte Buseingänge
verfügen, zerstört werden. Kritisch sind
Module, deren Eingänge lediglich über einen Widerstand mit der T0/T1-Leitung (Pin 1/4) verbunden sind.
Module mit Komparatoreingängen sind unkritischer. Zusätzliche Zehnerdioden (4V7) hinter den Eingangs-Widerständen sind eine einfache Hilfe und leicht nachzurüsten.
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Netzfilter.
Wie die Erfahrung gelehrt hat können aus dem Netz Störungen kommen, die die
CC2000 in ihrer Funktion beeinträchtigen. Wir hatten dies auf der
Ausstellung in Göppingen. Mit einem Netzfilter in der Netzzuleitung konnte
dieses Problem behoben werden. ( Wer nahe an der DB oder Straßenbahnlinie
wohnt
könnte betroffen sein. )
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Analogbetrieb. Um Loks mit Selectrix
Decoder 668xx, oder DHL.../SX... auf Analogbetrieb zu
programmieren reicht ein
Central-Control 2000 Gerät. Taste rot Stopp und Taste ON
gleichzeitig drücken setzt die Höchstgeschwindigkeits-Einstellung
auf 0 und damit kann analog gefahren werden. Adresse spielt keine
Rolle. Spätere Digitalprogrammierung geht
allerdings mit CC2000 nur bis Adresse 9, ebenso können andere Parameter mit
CC2000 allein nicht geändert werden.
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Lesefehler Decoder. Bei einem Umbau, auch beim
Auswechseln der Platine einer Trix Lok mit Schnittstelle gegen einen Decoder,
passiert es oft, dass beim Programmieren ein Lesefehler angezeigt wird.
In diesem Fall zuerst den Kondensator auf der Hauptplatine auslöten. In der
Mehrzahl der Fälle lässt sich die Lok dann programmieren. Wenn nicht, dann
beide, oder eine HF - Drossel auslöten ( die Drahtwicklung mit
Isolationsschlauch drüber) und durch Drahtbrücke ersetzen.
Dies ist im Waschzettel, der jeder Lok beiliegt , nicht enthalten. Dort wird
immer nur vom Austausch Platine gegen Decoder gesprochen.
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Intellibox
von Uhlenbrock und Selectrixdecoder
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