TIPS
Befestigung der Gleise:
Am Modulende auf Messingschrauben, deren Köpfe bei Spur N abgetrennt wurden.
Die Gleise werden auf den Schrauben verlötet.
Dadurch reißt das Gleisende beim Transport oder unachtsamen Abbau nicht aus den Schwellen.
Zusätzlich hat das Gleis in der Mitte des Moduls einen Sägeschnitt von 0,5 mm  zum Temperatur - Längenausgleich.
Die Gleisklammern dienen zum Fixieren der Schienen im Flexgleiskörper, um voreingestellte Radien vor dem Kleben
und Einschottern beizubehalten.
Die Abstandslehre für Parallelgleise hilft, besonders am Modulende, den Abstand der Gleise auf  2/10mm genau
auf jedem Modul gleich zu bauen.
Kabel werden vor dem Einbau der Gleise von unten an die Schienen gelötet, dadurch sind sie nach dem
Einschottern nicht sichtbar.
 
 
 
 
 
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Lehre für Modulkopf
Die Bohrlehre für die Modulköpfe besteht aus 4mm starkem Alublech.
An der Seite und oben sind Aluleisten aufgeschraubt.
Das Innenmaß ist 476mm Breite. ( 500mm minus 2 x Seitenteile 12mm )
Höhe 100mm. Die Löcher der Bohrlehre sind so groß gewählt, 
dass ein Kugellager mit dem entsprechenden Innendurchmesser in das Alublech
eingeklebt werden kann. Damit werden die Löcher beim Bohren nicht allmählich größer. Zur Kontrolle der Gleislage des neuen Moduls wird später noch ein
 
 Kontroll-Modulkopf mit Gleisen und eingesteckten Stahlstiften auf den Kopf des zu bauenden Moduls gesteckt. Durch die zwei Stahlstifte passen die Gleise
 beim Zusammenbau der Module exakt.
 
        
     
 
 
 
 
Kontrollmodulkopf
 
 
 
 
 
 
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Modulfüße:  
Aus 18mm dickem Schichtholz, 4cm breit, werden sie von mir paarweise mit zwei 16mm Rundhölzern
als Abstandshaltern in der Breite des Moduls verleimt und in die Halter eingesteckt.
Die Modulfußaufnahme besteht aus dem gleichen 18mm Schichtholzteil und einem aufgeleimten
10mm Sperrholzbrett. Beide sind am Modulkörper angeschraubt und geleimt.
Schichtholz verzieht sich nicht und ist stabiler als Dachlatten.